Diary, thoughts

Die 5 größten Blogger-Lügen

Hallo Ihr Lieben,

heute kommt ein mal etwas anderer Blogpost von mir. Ich blogge nun seit fünf Jahren (womit ich keinesfalls angeben möchte) und mir fallen hin und wieder Dinge in der Bloggerszene auf, die mir einfach gewaltig auf die Nerven gehen. Vielleicht ist jemand nicht ganz der Meinung wie ich, aber so ein Post ist schon seit langem überfällig. Die größten Blogger-Lügen, die wir uns alle mal eingeredet haben oder noch immer tun: meine Top 5!

1. “Bei einem guten Blogdesign brauche ich mir keine Gedanken um den Inhalt zu machen.”

Naja, eigentlich könnte ich mir gerade selbst an die eigene Nase packen, immerhin habe ich mal eine Zeit lang gepredigt, dass ein gutes Blogdesign wichtig ist. Und das tue ich eigentlich auch immer noch, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass manche dabei einen wichtigen Aspekt vergessen: Ein Blog verfolgt man ja nicht, nur-weil-es-so(oo)-ein-schönes-Design hat, man schaut es sich allerhöchstens an, nickt dabei, guckt sich vielleicht noch das eine oder andere schöne Element für den eigenen Blog ab und gut ist. Niemand wird sich mein Blog durchlesen, wenn die Inhalte lieblos wirken.

2. “Mit einer Spiegelreflexkamera bekomme ich mehr Leser.”

Jawohl, so hätten es manche Leute gerne, aber leider leider ist das nicht so. Ich glaube sehr wohl, dass es manchen Blogger, die mit Handykamera oder Digicam ihre Bilder machen, genau das glauben – auch ich hatte das mal geglaubt! Klar, eine DSLR macht qualitativ deutlich einen Unterschied, wenn ich weiß, wie ich damit umgehen muss. Aber wer denkt, er könne mit der schweren Spiegelreflex sich einfach so weiter durch das Leben fotografieren wie zuvor, wird bald merken, dass die Bilder genauso wie vorher aussehen – mal davon abgesehen, dass man davon irgendwann Arm-, Nacken- und Rückenschmerzen bekommt… und das alles “nur” für 300€ aufwärts!

3. “Wenn ich auf andere Blogs verlinke, verliere ich meine Leser.”

Klar, wenn ich auf einen anderen Blog verlinke, der thematisch etwa das gleiche schreibt wie ich, verliere ich meine Leser automatisch daran. Natürlich, denn wenn meine Leser sehen, wie toll dieser Blog doch ist, wird er irgendwann keine Lust mehr haben meinen zu lesen – weil Leser jaa auch nur einen Blog lesen können *Ironieschild hochhalt*. Und auf einen Blog zu verlinken, der schon deutlich mehr Leser hat, macht auch überhaupt keinen Sinn, denn dadurch bekomme ich ja nicht mal Leser dazu, eher bekommt der andere meine Leser *Ironieschild wink*. Was manche jedoch vergessen: Nicht die Anzahl der Leser ist ausschlaggebend, wie gut ein Blog ist, sondern auch die Anzahl der Klicks/Besucher und die gute Vernetzung (d.h. wie viel verlinkt wurde) innerhalb und außerhalb des Blogs. Das heißt, dass Verlinkungen auf andere Blogs gut für den eigenen ist.

4. “Je mehr Kooperationen ich eingehe, desto erfolgreicher ist mein Blog.”

Ja, und je mehr Kooperationspartner ich auf meiner Kooperationsseite zeigen kann, desto erfolgreicher wirke ich auf andere Blogger. Naja, irgendwie stimmt das ja schon fast, solange man nicht mit jedem Trash-Laden krumme Sachen dre… äh… eine Zusammenarbeit eingeht. Immerhin merken die Leser ja auch irgendwann, wenn man nur noch unterschwellig werbende Posts schreibt. Oder noch schlimmer, man vermerkt sie nicht mal, sodass der Leser gar nicht weiß, ob es nun die ehrliche, die halb-ehrliche oder eine gekaufte Meinung ist. Und was machen die Leser, wenn sie nicht mehr genau wissen, worum es nun auf dem Blog geht? Sie packen ihre Koffer und gehen.

5. “Ich blogge nur für mich selbst.”

Das ist meine liebste Blogger-Lüge. Und auch eine, nach der ich lange gebloggt habe. Okay, wenn ihr wirklich nur bloggt, um eure Freunde, Verwandten und sonst wer auf dem laufenden zu halten oder sogar nur für ein geschlossenes Publikum bloggt, dann nehme ich diese Aussage sofort zurück. Aber, seien wir doch mal ganz ehrlich, wir wollen doch alle das gleiche: Geld, Klamotten, Beachtung und Fans. Auch ich will das. Am liebsten jeden Monat 100€ um bei Zalando kostenfrei einzukaufen. Und Geld ausreichend für eine tolle Wohnung (muss ja nicht mal eine Stadtwohnung sein). Am liebsten soviel, dass ich alles hinwerfen kann und dafür jeden Tag bloggen kann. Und shoppen natürlich. Aber um das zu Erreichen (zumindest die letzten zwei Punkte Beachtung und Fans), muss ich mehr Liebe und Aufwand in meine Posts stecken.
Meiner Meinung nach kann man nicht einen lieblosen Blog führen und behaupten, man bloggt nur für sich selbst. Vor allem, wenn man es öffentlich macht und erst Recht nicht, wenn man auf gewissen Foren neue Leser “anheuert”.

25 Comments

  1. Bonnie

    16. January 2015 at 0:23

    Punkt drei hab ich noch nie gErlesen, aber allE anderen kenn ich auch 😀

  2. Christiane

    16. January 2015 at 1:04

    Ein gutes Design sollte man meiner Meinung nach schon haben. Gut im Sinne von Leserfreundlich (zZ kommt es mir öfters zu Augen, dass Blogger keine Absätze mehr machen…)

    Ich hab lieber Leser statt Fans 😀

  3. neontrauma (@neontrauma)

    16. January 2015 at 6:31

    2, 3 und 4 habe ich schon öfters gelesen, zumindest zwischen den Zeilen, aber Punkt 5 steht auf meiner Hitparade ja ganz oben. ^^ Klassiker in diversen Bloggergruppen: “HALLO HIER, GUCKT MAL MEIN BLOG AN!!einseinself!” – es folgen wohlgemeinte Ratschläge in Bezug auf Layout, Artikellänge, Rechtschreibung, Impressum & Konsorten – “Ach, is mir egal, ich blogg mehr so für mich selber.” 😀

  4. Carolin von Caros Küche

    16. January 2015 at 7:19

    Danke Mira, dass du so ehrlich bist. Denn gerade den letzten Punkt gestehen sich wenige Blogger ein … und ich muss besonders noch an der persönlichen Note in meinen Posts arbeiten, die geht mir momentan noch zu sehr ab.
    Ich wollte erst eher in die redaktionelle, fast food-journalistische Richtung – aber das ist auf meinem Blog einfach nicht das Richtige. Jetzt muss ich umstellen und es fällt mir schwer, weil ich kein Post-Sammelsurium möchte …
    Liebe Grüße und später einen guten Start ins Wochenende!

  5. TanjasBunteWelt

    16. January 2015 at 9:06

    Da hast du vollkommen recht 😉 Die meisten Fotos auf meinen Blog sind mit dem Handy gemacht und sehen nicht minder aus deshalb. Zuerst bloggt man für sich selbst, ich mache das auch noch, umso mehr Leser kommen umso mehr Mühe gibt man sich und will ihnen ja auch schöne informative Berichte liefern und plötzlich ist das für einen selbst nicht mehr das Wichtigste *gg* Bei Geld kann ich nicht mitreden, da ich keines annehme in Forma von Noten 😉 Produkte die ich für Firmen testen soll, sind da mal ausgenommen. Das Design eines Blogs sollte übersichtlich und nicht überladen sein, Farbe & Co sind dann natürlich Geschmacksache.
    Bei Verlinkungen bin ich genau wie du, gerne gebe ich tolle Blogs bekannt und verlinke sie, sollen doch alle wissen oder nicht 😉
    Liebe Grüße Tanja

  6. Berit

    16. January 2015 at 9:21

    “Ich blogge nur für mich” höre ich so oft und halte ich auch für eine fette Lüge. “Warum ist dein Blog dann frei zugänglich?”
    Bei dem Punkt mit der DSLR bin ich allerdings anderer Meinung. Wenn man dauerhaft “bessere” Fotos hat, dann bekommt man auch mehr Leser. ABER die Fotos alleine reichen nicht aus. Ich glaube das denken viele.

  7. Muddelchen

    16. January 2015 at 10:51

    “Leser anheuern” oh Gott..sowas würde mir im Traum nicht einfallen. Ich stimme Dir in den meisten Punkten zu, beim letzten Punkt bin ich zwiegespalten. Ich habe tatsächlich ca. 2 Jahre lang nur für mich gebloggt, ich bekam sehr selten mal einen Kommentar und die meiste Zeit hatte ich das Gefühl, dass es keine Sau interessiert. Irgendwann entdeckte ich aber meine Statistik (ja, selbst so blöde war ich, ich hab da nie nach geguckt, weil mich das gar nicht interessiert hat) und dachte: Okay, da waren ja heute 70/80/100 Leser auf Deiner Seite, WIESO kommentiert denn keiner? Dann machte ich mir Gedanken. Mir fiel auf, dass ich selbst fast nie irgendwo kommentierte (überwiegend aus Zeitgründen) und auch sonst nichts dafür tat. Ich habe auch nie hinterfragt, ob meine Postings wen interessieren. Insofern kann ich für diese Zeit schon sagen, dass ich nur für mich gebloggt habe, ich hatte keine Ahnung, was wichtig ist, aufgrund meines Alters (51) fühlte ich mich sowieso nicht dazugehörig; Beautblogger sind doch meistens deutlichst jünger als ich, ich bin da wohl eine Ausnahme. Aber im letzten Jahr hatte ich dann mehr Zeit in meinen Blog investiert, mich bemüht, trotz Billigkamera brauchbarere Fotos hinzubekommen, eine Kooperation durfte ich sogar auch erhalten und ca. 50 Leser mehr habe ich auch, das ist schon viel für einen kleinen Blog. Ich freue mich über jeden Kommentar und über jeden, der neu dazukommt. Auch über jeden Google-Leser freue ich mich. Meine Einstellung hat sich auch geändert und ich habe begriffen, dass man selbst auch etwas tun muss, um wahrgenommen und anerkannt zu werden.

    Dennoch sage ich auch heute: Es ist mir nicht so wichtig. Ich lebe nicht von meinem Blog, ich habe ihn seinerzeit als Hobby begonnen und so ist das auch heute noch. Gerne teste ich irgendwas, freue mich über Gratisprodukte (wer nicht?), aber, das reicht mir. Ich muss keine 2.500 Leser haben, ich muss auch nicht auf ein Event gehen. Vielleicht klingt es arrogant, aber ich bin auf einen vermeintlichen “Erfolg” mit meinem Blog nicht angewiesen, meine Prioritäten liegen in der realen Welt, nicht auf einen virtuellen Blog. Und, 95 % meiner Leser kenne ich nicht mal. Und die, die ich kenne, kenne ich überwiegend virtuell. Für mich gibt es viel wichtigere Dinge als das Bloggen, so gern ich es mache. Ein bisschen Feedback und auch eine gewisse Anerkennung bzw. Akzeptanz, die wünscht man sich schon, selbstverständlich. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

  8. Britt Toth

    16. January 2015 at 11:28

    Hey ☺
    Punkt 3 und Punkt 5 lassen einem graue Haare wachsen ^^

    Grüße Britt

  9. Julia

    16. January 2015 at 15:02

    Hallo Mira,
    schöner Post, aber ich denke, manches davon geht gar nicht wirklich als Lüge durch. Vielmehr ist es ein Irrglaube, der bei vielen Bloggern leider vorherrscht. Ich denke aber auch, dass wir als Blogger das z.T. selber Schuld sind, weil diese ganze Schein-Welt ja auch davon lebt, nur bestimmte Dinge nach außen zu tragen – eben z.B. die besten, tollsten, berühmtesten Kooperationen. Da entsteht dann Neid und Konkurrenzdenken und daraus resultiert dann ein Verhalten wie in deinem Punkt “Ich verlinke nicht”.
    Daher sollte man einige der Punkte, die du richtigerweise angesprochen hast, vielleicht eher als Mahnung sehen: Damit sich all die Blogger da draußen nicht in diesen falschen Annahmen verirren und wir uns gegenseitig mehr unterstützen und nicht schlecht machen, beneiden oder gar verteufeln.
    Liebe Grüße
    Julia

  10. Vanessa

    16. January 2015 at 21:55

    Hallo Mira, recht hast du da! Das meiste begegnet einem wirklich häufig.
    Dein Post war sehr angenehm zu lesen! 🙂

    Liebe Grüße, Vanessa
    http://www.herzensglueck.com/

  11. Laura

    16. January 2015 at 22:02

    Richtig guter Eintrag, hab total interessiert gelesen 🙂 Danke 🙂

    Liebst, Laura

  12. svetlana

    16. January 2015 at 22:14

    Leider stimmt das!
    Besonders Punkt 3. Ich finde den Egotripp, der zur Zeit in der Blogosphäre zu sehen ist, echt schlimm. Ich persönlich verlinke gerne andere Blogger und ich habe bisher immer nur positive Reaktion bekommen (eine Leserin war sogar schockiert, dass ich einfach so andere verlinke 😀 🙂

    Liebst
    Svetlana

  13. Alina

    16. January 2015 at 23:41

    Ohja, da hast du vollkommen Recht. Toller Artikel!
    Lüge Nummer 5 kann ich schon garnicht mehr lesen..

  14. Meltem

    17. January 2015 at 15:22

    Ich mag dir bei fast allen zustimmen, nicht bei dem letzten Punkt. Ich hab einen kleinen Blog, wenig Leser. Ich blogge um andere Leute ein teil meines Lebens werden zu lassen, ihnen ein teil meines Lebens zu zeigen. Fans → Ich bezeichne meine Leser nie so und würde diese auch nie so nennen, also mehr Leser wären schon schön. Aber Geld? Nein, es würde mir ja dann keinen so großen Spaß machen, wie vielleicht am Anfang, später würde ich nur noch halbherzige Post hintippen wo ich trotzdem weiß, ich bekomme Geld dafür. Beachtung und Rum will ich auch nicht, ich will mein Leben teilen, aber auch privat halten – von den Leuten in meiner Umgebung – also finde ich den letzten Punkt etwas (…) naja, ich finde ihn falsch. Vielleicht für dich ist dies so, aber damit kannst du nicht fast alle Blogger in das Boot ziehen.

  15. Wochenrückblick ~ 03/2015 - Himmelsblau

    18. January 2015 at 8:00

    […] tolle Makrofotos und ein wunderschönes Artwork. Mira spricht diese Woche über die größten Blogger-Lügen, Duni backt leckeren Cheesecake und bei Laura gibt es Mandarinen-Schmand-Guglhupf. […]

  16. Steffi

    18. January 2015 at 17:14

    Ich schreibe nur eins dazu: DANKE! 😉

  17. Tira-Mi-Su

    19. January 2015 at 7:26

    Von Punkt 3 habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört *g* und zu Punkt 5: meinen Blog betreibe ich tatsächlich in erster Linie für mich selbst, weil es durchaus auch Tagebuch-Ersatz ist. Ich lasse ihn nur deshalb öffentlich, weil ich inzwischen einige sympathische Blogger kennengelernt habe und mich wirklich gerne mit ihnen austausche. Ich mache nirgendwo Werbung für meinen Blog und bei völlig Fremden kommentiere ich nur extrem selten (so wie jetzt bei dir *höhö*).
    Eine meiner größten Ängste ist im Übrigen, dass ich irgendwann mal viel zu viele Kommentatoren bei mir habe, weil das Beantworten (und das ist mir im Gegensatz zu zahlreichen anderen Bloggern äußerst wichtig) einfach viel Zeit frisst. Kooperationsanfragen lehne ich im Übrigen auch meist ab, v.a. wenn sie nicht zum Blog passen.
    Also ja: nicht jeder Blogger strebt nach Fame und Geld! 😉

    Liebe Grüße
    Su

  18. Kimi

    22. January 2015 at 18:38

    Huhu, sehr, sehr cooler Post, wobei ich Punkt drei auch noch so nicht gelesen hab, aber ich kann mir vorstellen, dass das so in den Köpfen ist.
    Ich hab noch ne Lüge: “Mir sind meine Follower Zahlen egal” (Deswegen erwähne ich sie auch ständig :D)
    Liebste Grüße,
    Kimi

  19. maegwin01

    22. January 2015 at 19:54

    Die ersten 4 hab ich noch nie gehört… aber es gibt bestimmt Leute, die daran glauben. Und zu 5, ich hab das erste halbe Jahr nur für mich gebloggt, kein Mensch hat das gelesen, was ich gepostet hab. Als ich kurz vor dem Aufgeben war, sind doch noch ein Paar Leser gekommen und inzwischen bin ich süchtig und hab 3 Blogs :-D.

  20. Frau M. vom Zehnten Stock Links

    23. January 2015 at 10:37

    Hello! Heute auf deinen Blog gestossen und gleich mal abonniert. Die Punkte hab ich mit Sicherheit schon überall mal gehört. Punkt 5 bin ich gespalten. Meine Wenigkeit hat vor vielen Jahren schon angefangen zu bloggen und dann aufgehört, dann jetzt wieder angefangen. Und ich blogge dahingehend privat für mich, daß ich eher einen Schwank aus meinem Leben erzähle, bei der ein oder anderen wöchentlichen Aktion mitmache (12v12, Freitagsfüller), ganz einfach, weil mir der Austausch mit den anderen Bloggern Spaß macht – und darum geht es mir letztendlich. Ich lese bei vielen anderen Leuten, hinterlasse auch einen Kommentar, wenn mir der Post gefällt bzw. mich inhaltlich anspricht. Ich habe dadurch für mich den ein oder anderen Blogger entdeckt, der mit mir gedanklich auf ein und der selben Wellenlänge liegt.
    Was Punkt 2 betrifft, so muss es keine Profikamera sein, aber ich gebe zu – auch ich klicke bei Blogs weg, deren Design und Bilder mir nicht gefallen und ich lese dann noch nicht mal den Content. Das mag arrogant klingen und mit Sicherheit habe auch ich keine Profifotos, aber es gibt meines Erachtens so gewisse ästhetische Grundregeln und ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere sie berücksichtigt, so daß meine Augen sich nicht erschrecken, wenn sie wieder auf einen neuen Blog stossen, der mich optisch im ersten Augenblick eher abschreckt. Davon abgesehen gibt es diverse Blogs, die mich gerade wegen der tollen Fotos ansprechen…da gehe ich gern immer wieder vorbeischauen. Obwohl – und da gebe ich dir recht – es keine Profikamera sein muss.
    So, das war jetzt wieder sehr sehr lang…viele Grüsse, ich stöbere hier mal ein bisschen rum, hab ein schönes WE!

  21. Flo Eyeliner

    23. January 2015 at 19:10

    Ein sehr guter Beitrag von dir!
    Für mich ist ein Design wichtig, um den Blog langfristig zu lesen und zu verfolgen.

  22. Fotoliebe Online Magazin

    25. January 2015 at 10:34

    Oh ja, das sind fünf treffende Punkte. Nur weil das Design ansprechend ist, bleibe ich nicht auf einem inhaltslosen Blog und wer nur für sich schreibt, tut das nicht online. Schön, dass du es so direkt aussprichst. Und ich hab tatsächlich schon alle 5 gehört. Es ist doch immer wieder komisch, zu sehen, was für komische Vorstellungen in manchen Köpfen stecken!
    Liebe Grüße
    Nicole

  23. Ioana

    25. January 2015 at 10:56

    Sehr schön geschrieben, und sehr schön ehrlich! Das gefällt mir! Danke dafür, und übrigens auch für deine super Tipps, ich lese immer wieder auf Copy Paste Love, das hat mir immer wieder weiter geholfen! LG Ioana

  24. morganleflay

    25. January 2015 at 13:35

    Ein toller Post, sehr ehrlich! Besonders mit Punkt 5 kann sich wohl jeder Blogger identifizieren. 😉

  25. malapasuca

    25. January 2015 at 17:10

    Sehr lustig geschrieben 😉 Ich habe schon einige deiner Tipps aus CopyPasteLove umgesetzt, erst vor einigen Tagen habe ich die Social Media Icons eingesetzt 😉

    Liebe Grüsse aus Zürich!

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