Diary, random

Ist jede Kooperation es wert?

Hallo Ihr Lieben,

Eigentlich wollte ich einen Post über diverse Kooperationsanfragen schreiben, die es ich bisher aus verschiedenen Gründen abgelehnt habe, habe mich aber doch anders entschieden. Dafür wird es hier darum gehen, wie für mich der perfekte Kooperationspartner aussieht und bei welchen Anzeichen ich es lieber lasse. Ich betone nochmal, dass es meine eigene Meinung ist und ich das, was ich im folgenden schreiben werde, für richtig halte. Wer anderer Meinung ist, kann mir gerne schreiben! 🙂

Zusammenarbeiten mit Firmen und Shops können eine tolle Sache für Blogger sein, nicht nur, weil man etwas für seine Arbeit bekommt, sondern auch weil es eine Bestätigung für den bisherigen Aufwand ist. Es heißt indirekt, dass andere die eigenen Beiträge Wert schätzen und man bisher irgendetwas richtig gemacht hat. Doch leider sind nicht alle Kooperationen gleich und da sollte man aufpassen.

Was spricht für eine Zusammenarbeit?

Ich persönlich arbeite gerne mit Firmen zusammen, die sich auf Kompromisse einlassen. Wichtig sind vor allem, dass es mir erlaubt ist, den gesponserten Post auch als solches markieren zu können und das die Links auf No-Follow gesetzt werden, um mögliche Abmahnungen von vornherein auszuschließen. Aber auch, dass der Ansprechpartner auch auf Verhandlungen eingeht und Versuche meinerseits nicht einfach direkt ignoriert (das kam schon oft vor!). Eine Kooperation, die schon von Anfang an kein Raum für Verhandlungen lässt, zeigt meistens auch, dass hier nur eins wichtig ist: schnell und viele Links zu der Zielseite bekommen.

Von Bedeutung ist ebenfalls, wie der Ansprechpartner wirkt – ist er freundlicher, beantwortet er meine Fragen mit Geduld, gibt er mir sogar Tipps oder Ideen für einen Beitrag? Oder weicht er meinen Fragen aus, reden wir aneinander vorbei oder ist verläuft die Kommunikation so schleppend, dass man schon keine Lust hat, weiter zu schreiben? Letzteres ist zwar kein zwingender Grund für eine Absage, aber da sollte man sich schnell überlegen: Ist es denn die Mühe wert?

Als allerletzter Check google ich nach dem Partner bzw. Shop (falls ich ihn noch nicht kenne) im Zusammenhang mit Erfahrungsberichten und anderen Blogbeiträge. Meistens bekommt man dadurch schnell heraus, ob es sich dabei um einen seriösen Kooperationspartner handelt oder nicht.

Anzeichen, bei denen ich NEIN sage.

Es hat lange gedauert, denn normalerweise bin ich jemand, der ungern nein sagt. Ich muss zugeben, als ich angefangen habe zu bloggen, also vor vier Jahren, habe ich zu allem Ja gesagt. Entweder war ich geblendet von den tollen Sachen, die ich bekommen könnte oder ich war einfach froh, dass überhaupt jemand Werbung auf meinem Blog machen wollte. Aber das ist ein Fehler und der beste erste Schritt, sich unter dem Wert zu verkaufen. Im schlimmsten Fall lügt man seine Leser dann auch noch an, nur weil man Angst hat, etwas negatives zu schreiben und somit nie wieder Kooperationen zu bekommen.

Was mir selber auch passiert, aber nicht unbedingt sein muss: unterbezahlte Posts. Immerhin stecken hinter Posts schon ein Stück Arbeit: Produkte testen, vor dem Fotografieren alles vorbereiten, danach fotografieren, dann Bilder bearbeiten und dazu noch am besten etwa 300 Wörter schreiben. Davon abgesehen, dass das ganze Zeit und Strom und das gute alte Internet nicht zu vergessen, kostet. Bei Bezahlung durch Gutschein oder Bares halte ich mich an eine Regel: wenn ich mit der Provision mir nicht einmal das günstigste Produkt vom Kooperations-Shop leisten kann, dann ist irgendetwas schief gelaufen. Natürlich ist das auch noch abhängig davon, wie gut mein Blog besucht ist, wie viele Leser oder wie viele eindeutige Besucher ich habe. Wenn mir Produkte zugesendet werden, drücke ich meistens ein Auge zu, wenn mich der Shop wirklich überzeugt. Hier habe ich immerhin noch die Wahl, ob ich es auf meinem Blog erwähne oder nicht.

Aber manchmal kommt es schon gar nicht zu einer Kooperation, wenn die Anfrage von einer Firma kommt, deren Produkte rein gar nichts mit meinem Blog oder mit mir selbst zu tun haben. Zum Beispiel wurde ich mal von einer Firma angeschrieben, die Handwerkerutensilien wie Vorschlaghammer und Bohrmaschinen verkauft haben. Dabei hat mein Blog nicht mal im Ansatz etwas damit am Hut, und ich selbst habe eigentlich keine Verwendung dafür. Natürlich ist das ein extremes Beispiel, aber wenn ihr das Gefühl habt, dass es nicht zu euch passt – dann lasst es einfach.

Wie ich oben geschrieben habe, checke ich meistens noch bei Google ab, um heraus zu finden, womit ich es hier zu tun habe. Warum denn auch nicht, immerhin hat der Ansprechpartner meinen Blog bestimmt auch schon unter die Lupe genommen. Wenn ich dann merke, dass viele Personen schon negative Erfahrungen mit diesem Shop gemacht haben, dann ist es ein Zeichen für mich, dazu lieber Nein zu sagen. Meistens versuche ich danach noch zu verhandeln, denn falls der Partner abspringt, habe ich nichts verloren (außerdem ist das eine gute Übung). Falls dabei nicht noch ein super Angebot herausspringt (= überdurchschnittliche Provision, No-Follow-Links, Sponsored Post-Markierung UND Möglichkeit auf komplett freie Meinungsäußerung), kann ich ja immer noch abspringen.

Bei der Suche mit Google könnte natürlich auch noch vorkommen, dass ich sehr sehr (sehr) viele Blogs mit fast gleichen Beiträge über diesen Shop schreiben. Natürlich muss das kein schlechtes Zeichen sein, aber nehmen wir ein weiteres Beispiel aus meinem Reservoir: Ein Shop über Brautkleider schreibt mich an und bietet mir eine Kooperation mit Provision. Ich google danach und finde viele gleichartige Blogeinträge zu diesem Shop. Dabei achte ich, ob Fragen von Lesern zu eigenen Erfahrungen mit dem Shop beantwortet werden. Und dann stelle ich mir die Frage: Kann ich nach der Kooperation Fragen zu meinen eigenen Erfahrungen positiv beantworten? Denn warum sollte ich meinen Leser etwas empfehlen, wovon ich keine Ahnung habe? Damit würde ich nicht nur unglaubwürdig da stehen, damit verletze ich auch das Vertrauen zwischen den Leser und mir. Und das ist es definitiv nicht wert.

Ich hoffe, ich habe euch mit diesem Beitrag nicht ein wenig erschlagen. Falls ihr es bis hier her geschafft habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir noch zum Abschluss ein Kommentar mit eurer Meinung und bisherigen Erfahrungen hinterlassen würdet. Vielleicht habt ihr sogar schon mal ein Post zum Thema Kooperation geschrieben? Hinterlasst mir doch einfach den Link und ich verlinke euch unter diesem Post!

♥ Mira

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21 Comments

  1. Moppi

    13. November 2014 at 20:55

    Ich stimme Dir 100% zu, nur ist es immer schwierig für Blogger, zu wissen, wann man z.B. "unterbezahlt" wird, da kaum ein Blogger offen über Zahlungen spricht.
    Aber es stimmt, manche PR-Leute oder kleine Marken sind so nett oder Produkte so interessant, da macht das Bloggen auch Spaß, wenn man nur ´nen Appel & Ei bekommt. 😉

    Viele Grüße,
    Moppi

  2. Carolin Bertram

    14. November 2014 at 6:20

    Das Thema geistert gerade auf diversen Blogs und vor allem n der Facebookgruppe Bloggerinnen und Blogger gesucht umher 🙂
    Ich hatte mit meinem alten Blog eine Kooperation, die ich heute so aber nicht mehr machen würde. Für Teilzeitkreativ.de bin ich aufgrund der Vielfalt der Inhalte etwas Kooperationswilliger, auf Caros Küche möchte ich eigentlich darauf verzichten. Ich weiß durch meinen Beruf selbst, dass manchmal das Marketingbudget so gering angesetzt ist, dass neben dem eigentlichen Produkt fast kein Geld für Provision da ist. Wenn die Blogger dann noch mit dubiosen Angeboten kommen (sie wollen dann doch dofollow-Links setzen oder "so tun als hätten sie unser Produkt im Internet gefunden und bestellt"), dann ist es auch da an der Zeit, Kooperationen abzulehnen. Gerde als Firma ist das ja aber nicht so einfach, häufig wird es einem negativ ausgelegt, wenn man Kooperationen ablehnt – obwohl Blogger es ganz natürlich machen (dürfen).

    Ach ja … das ist alles so komplex, da sollte ich mich vielleicht auch nochmal drüber auslassen … 😉

    Liebe Grüße!

  3. TheBeautyWave

    14. November 2014 at 19:43

    Sehr schöner post, gerade wichtig für blogger wie mich die noch am Anfang stehen. Man freut sich am Anfang über jede Anfrage und würd direkt Ja sagen, aber so einfach ist das nicht.
    Lieben Gruß

  4. Anonym

    14. November 2014 at 20:57

    Ja liebe mira von den brautkleidern habe ich auch eine anfrage bekommen, leider habe ich das gefühl das du in letzter Zeit extrem viele Kooperationen machst und fast überall irgendwas gesponstert wurde, schade eigentlich

    xo

  5. Anonymous

    14. November 2014 at 20:57

    Ja liebe mira von den brautkleidern habe ich auch eine anfrage bekommen, leider habe ich das gefühl das du in letzter Zeit extrem viele Kooperationen machst und fast überall irgendwas gesponstert wurde, schade eigentlich

    xo

  6. Bibi bloggt

    14. November 2014 at 23:45

    Liebe Mira,

    dazu habe ich auch schon etwas verfasst: http://catwalkfeeling.blogspot.de/2014/07/sponsoring-fuhrt-es-zu-einem.html
    Dein Posting ist interessant, es machte Spaß zu lesen und spiegelt meine Meinung bezüglich Kooperationen wieder. Gut gemacht! 🙂

    Liebe Grüße,
    Bianka

  7. Anonym

    15. November 2014 at 14:06

    Mira, da bin ich voll bei dir. Das erste was ich mache ist auch grundsätzlich googeln. Ich schaue dabei nicht nur, was es für ein Unternehmen ist, sondern auch wie die Beiträge anderer Blogger dazu aussehen, denn oft wurden ja schon Kooperationen durchgeführt – daran erkennt man, worauf der Kooperationspartner bereit ist einzugehen. Macht er eine Vorgabe, die bei den anderen Blogs nicht zu erkennen ist, kann da vermutlich definitiv verhandelt werden.
    Ich habe schon von Beginn an nicht alles angenommen, was mir angeboten wurde.. Ich weiß, dass es viele gibt, die abstauben möchten ohne Ende, aber ganz ehrlich: ich investiere meine Zeit lieber anders, als in einen Beitrag nur weil ich dafür etwas bekommen kann.. ich führe einen Hobbyblog, nicht mehr und nicht weniger.

    Aber da muss natürlich jeder seinen eigene Weg finden und seine Spielregeln festhalten und auch einhalten – man muss seine Seele ja nun nicht für einen Lippenstift an den Teufel verkaufen 😀

    Viele liebe Grüße Romy

  8. leichtlebig

    15. November 2014 at 14:06

    Mira, da bin ich voll bei dir. Das erste was ich mache ist auch grundsätzlich googeln. Ich schaue dabei nicht nur, was es für ein Unternehmen ist, sondern auch wie die Beiträge anderer Blogger dazu aussehen, denn oft wurden ja schon Kooperationen durchgeführt – daran erkennt man, worauf der Kooperationspartner bereit ist einzugehen. Macht er eine Vorgabe, die bei den anderen Blogs nicht zu erkennen ist, kann da vermutlich definitiv verhandelt werden.
    Ich habe schon von Beginn an nicht alles angenommen, was mir angeboten wurde.. Ich weiß, dass es viele gibt, die abstauben möchten ohne Ende, aber ganz ehrlich: ich investiere meine Zeit lieber anders, als in einen Beitrag nur weil ich dafür etwas bekommen kann.. ich führe einen Hobbyblog, nicht mehr und nicht weniger.

    Aber da muss natürlich jeder seinen eigene Weg finden und seine Spielregeln festhalten und auch einhalten – man muss seine Seele ja nun nicht für einen Lippenstift an den Teufel verkaufen 😀

    Viele liebe Grüße Romy

  9. Anonym

    15. November 2014 at 17:30

    aha also werden jetzt negative kommentare nicht mehr veröffentlicht, ich habe nur meine meinung gesagt und finde das wenn du das kommi nicht veröffentlichst das nur zeigt wie wenig du mit kritik umgehen kannst

    1. lovemira

      15. November 2014 at 22:15

      Es tut mir leid, aber das muss ein Missverständnis sein. Die Kommentare auf diesem Blog müssen nicht manuell freigegeben werden, wenn sie also nach dem abschicken nicht sofort erschienen ist, liegt das nicht an mir. Wenn du möchtest, kannst du denn Kommentar noch mal schreiben. Ich lösche keine negativen Kritiken.

      Liebe Grüße, Mira

  10. Anonymous

    15. November 2014 at 17:30

    aha also werden jetzt negative kommentare nicht mehr veröffentlicht, ich habe nur meine meinung gesagt und finde das wenn du das kommi nicht veröffentlichst das nur zeigt wie wenig du mit kritik umgehen kannst

    1. Mira Mika

      15. November 2014 at 22:15

      Es tut mir leid, aber das muss ein Missverständnis sein. Die Kommentare auf diesem Blog müssen nicht manuell freigegeben werden, wenn sie also nach dem abschicken nicht sofort erschienen ist, liegt das nicht an mir. Wenn du möchtest, kannst du denn Kommentar noch mal schreiben. Ich lösche keine negativen Kritiken.

      Liebe Grüße, Mira

  11. Ivaine Severine

    16. November 2014 at 9:00

    Fast alle Kooperationsangebote habe ich bisher abgelehnt, zum einen kamen mir viele unseriös rüber zum Anderen passten sie oft auch nicht zu meinem Blog. Ebenfalls müsste ich mich dann umhören wie ich das steuerlich regeln muss und momentan habe ich wegen meines Studiums und der Arbeit gar keine Zeit zu…

    Ich habe auch mal einen Post über Kooperationen geschrieben du findest ihn hier : http://7hundert.blogspot.be/2014/07/kooperationsanfragen-lest-die.html

  12. Beauty and the beam

    16. November 2014 at 10:37

    Wirklich toll, wie du das geschrieben hast. Ich achte auch immer darauf, dass die angebotenen Koorperationen zu meinem Blog passen, weil wenn nicht, hat das ja weder für mich, noch für meine Leser und für die Firma dann schon gar keinen Sinn. Ich lehne aber die meisten Koorperationen ab.
    Allerliebst
    Mona
    Beauty and the beam

  13. Miu Nguyen

    16. November 2014 at 10:53

    Ich finde es sehr gut, dass du öffentlich über Kooperation und Sponsoring schreibst – und ungefähr nach dem selben Prinzip gehe ich auch vor. Ganz zu Anfang hat man sich sehr schnell und leicht unter Wert verkauft, weil man sich einfach gefreut, dass da überhaupt was kommt… aber nach und nach lernt man doch dazu (;

  14. Anonym

    16. November 2014 at 19:56

    naja also ich finde schon das du ziiemlich viele kooperationen animmst in fast jedem post ist irgendetwas gesponsert

    1. lovemira

      16. November 2014 at 20:06

      Ich hatte die letzten Wochen auch Glück gehabt, davor habe ich kaum Anfragen bekommen 😉 Insgesamt waren das vier Sponsored Posts in den letzten drei Monaten, also als viel empfinde ich das nicht. Außerdem hat das doch nichts mit dem Post zu tun, oder? Würdest du dir den Post durchlesen, wenn ich noch nie Kooperationen angenommen hätte? 😉

    2. neele ♥

      23. November 2014 at 16:25

      Also als Blogger wird einem irgendwie auch alles negativ ausgelegt. Ich finde es überhaupt nicht verwerflich, auf Kooperationen einzugehen. Vielmehr sehe ich es als tolle Chance für den Blogger, um für seine "Arbeit" (wobei der Spaß am Bloggen natürlich an erster Stelle steht) auch mal entlohnt zu werden. Ich habe mittlerweile auch ganz klare Prinzipien, die sich mit deinen decken. Bei mir hat es sich auch bisher als lohnenswert herausgestellt, eine klare Preisvorstellung anzusetzen und bei dieser zu bleiben. Ich blogge schließlich nicht, um mir daraus mein Leben zu finanzieren, also bin ich nicht unbedingt angewiesen auf das Geld. Mir ist es wichtiger, meinen Lesern wertvolle Inhalte zu bieten und sie nicht zu "verärgern", weil ich z.B. komplett vorgeschriebene Sponsored Posts veröffentliche.

  15. Anonymous

    16. November 2014 at 19:56

    naja also ich finde schon das du ziiemlich viele kooperationen animmst in fast jedem post ist irgendetwas gesponsert

    1. Mira Mika

      16. November 2014 at 20:06

      Ich hatte die letzten Wochen auch Glück gehabt, davor habe ich kaum Anfragen bekommen 😉 Insgesamt waren das vier Sponsored Posts in den letzten drei Monaten, also als viel empfinde ich das nicht. Außerdem hat das doch nichts mit dem Post zu tun, oder? Würdest du dir den Post durchlesen, wenn ich noch nie Kooperationen angenommen hätte? 😉

  16. Eva

    4. January 2015 at 19:25

    Ein toller Post! Ich finde es sehr gut, dass du über das Thema geschrieben hast und es macht dich und deinen Blog gleich noch viel symapathischer.
    Es ärgert mich auch immer wieder, wenn ich Anfragen erhalte, ob ich diesen und jenen Shop vorstellen möchte und im Gegenzug einen Gutschein (oder noch besser: Die Gewinnchance auf einen Gutschein) erhalten würde. Wieso sollte ich das tun? Mein Blog ist keine Litfaßsäule. Gleichzeitig finde ich es aber auch schwierig, sich gute Kooperationen auszuhandeln, da ich oft das Gefühl habe, dass ich bei meiner Reichweite gar nicht so viel fordern darf. Es wäre mal interessant zu wissen, wieviel kleine, mittlere und große Blogger für ihre Kooperationen erhalten, und allgemein für mehr Transparenz innerhalb der Blogger zu sorgen. Dann hätten Unternehmen auch keine Chance mehr, ihre dubiosen Kooperationsvorstellungen durchzusetzen.

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